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Ihre Kontakte in Dielsdorf für Maag Profi

Lars Gruchel
Head Lawn & Garden Switzerland
Tel. 044 855 82 51
Fax 044 855 87 04
lars.gruchel@syngenta.com

Daniel Dossenbach
Head of Sales and Retail Account Manager Lawn & Garden Switzerland
Tel. 044 855 82 95
Fax 044 855 87 04
daniel.dossenbach@syngenta.com

Diana Bosle
Marketing and Sales Specialist Lawn & Garden Switzerland
Tel. 044 855 82 73
Fax 044 855 87 04
diana.bosle@syngenta.com

Samuel Bürgin
Portfolio Manager Lawn & Garden Switzerland
Tel. 044 855 82 24
Fax 044 855 87 04
samuel.buergin@syngenta.com

Johannes Greiner
Product Manager Lawn & Garden Switzerland
Tel. 044 855 82 20
Fax 044 855 87 04
johannes.greiner@syngenta.com 

 

 

Gute Ideen unterstützen wir gerne

Maag unterstützt in der Schweiz unterschiedliche Projekte und Anlässe. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Ausbildungsinstitutionen und Unternehmen der "grünen" Branche liegt uns sehr am Herzen. Im Zentrum unserer Sponsoring-Aktivitäten stehen Initiativen und Projekte in den Bereichen Wissenschaft und Bildung, Biodiversität und nachhaltige Landwirtschaft sowie Gesundheit und Ernährung. 

Durch langfristiges Engagement wollen wir insbesondere die Ausbildung von Nachwuchskräften unterstützen und den Austausch von Fachwissen zwischen Profis fördern. Dazu bieten wir kostenlose Kurse zum Thema Pflanzenschutz an und gewähren angehenden Agronomen und Gartenbau-Profis Einblicke in die Forschung und Entwicklung von Pflanzenschutz-Produkten im Research Biology Center von Syngenta in Stein/AG.

Das Bildungszentrum Gärtner Pfäffikon

Das BZG bildet Berufsnachwuchs auf hohem Qualitätsstandard in der Fachkompetenz aus und leistet als Aus- und Weiterbildungszentrum der Grünen Branche einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Gartenkultur.

Die Ausbildung erfolgt zielorientiert, praxisnah und aktuell. Lernende werden zu Selbstverantwortung und Selbständigkeit im Lernprozess geführt. Die Ausbildung ermöglicht Lernenden aller Leistungsstufen bestmöglich auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen. Lehrbetriebe und Berufsschulen werden über den ordentlichen Kursbetrieb und die Lerninhalte informiert und in die Weiterentwicklung BZG einbezogen.

Die Swiss Greenkeepers’ Association

Die Swiss Greenkeepers’ Association bezweckt im Wesentlichen folgende Punkte:

  • Die Aus- und Weiterbildung der Greenkeeper
  • Erfahrungsaustausch
  • Ökologische und ökonomische Verbesserung des Greenkeepings
  • Mitglied der FEGGA (Federation of European Golf Greenkeepers Associations) zu sein und den Kontakt zu den Greenkeeperverbänden anderer Länder zu halten.
  • Als Ansprechpartner für interessierte Organisationen zu dienen
  • Förderung des Greenkeeperberufes in der Schweiz

 

 

Die Maag Geschichte: eine Schweizer Erfolgstory

Maag ist der Schweizer Marktleader für Pflanzenschutz- und Pflanzenpflege-Produkte im Bereich Haus & Garten. Maag bietet ein komplettes Produktsortiment an und sorgt damit umfassend für das Wohl von Pflanzen und Gärten. Die Produkte für professionelle Anwender werden unter der Marke Maag Profi angeboten.

Die Traditionsmarke Maag baut ihre führende Stellung im Schweizer Markt zielstrebig aus. Zu den bekannten Leaderprodukten kommen ständig neue, innovative Schutz- und Pflegelösungen hinzu, wobei den organischen Produkten eine immer grössere Bedeutung zukommt. Ziel von Maag ist es, Pflanzenschutz und Pflanzenpflege vor allem auch für den Profi einfacher, effizienter und organischer zu gestalten.

In jedem einzelnen Maag-Profi-Produkt stecken 170 Jahre Pflanzenschutz- und Pflanzenpflege-Erfahrung – kein anderes Unternehmen in der Schweiz verfügt auf diesem Gebiet über ein vergleichbares Know-how und mehr Erfahrung. Und kein anderes Unternehmen kennt den Schweizer Markt, die hiesige Bodenbeschaffenheit, die klimatischen Verhältnisse und vor allem die Bedürfnisse der Schweizer Kundschaft besser als Maag.

Doch Erfahrung und langjährige Marktpräsenz nützen wenig, wenn man nicht gleichzeitig "die Nase im Wind" behält und frühzeitig mit innovativen Lösungen auf neue Markt-Bedürfnisse und -Trends reagiert. Die kompromisslose Orientierung an den konkreten täglichen Herausforderungen der Profis bringen wir immer wieder zum Ausdruck.

Maag ist eine Marke der Syngenta Agro AG mit Sitz in Dielsdorf und ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Organisation des Syngenta Konzerns. Rund 60 Mitarbeitende sind für Produktentwicklung, Registrierung, Marketing sowie Kundenbetreuung und Distribution zuständig. 

Ein moderner, kundenorientierter Auftritt bringt neuen Schwung für die Marke Maag – auch im Profi-Bereich.

Der intensive, direkte Erfahrungsaustausch mit Berufsgärtnern und Produzenten führt zur Entwicklung neuer, praxisgerechter Produkte, die in ihrer Formulierung exakt auf die Alltags-Bedürfnisse dieser Kundengruppe und auf die klimatischen Verhältnisse in der Schweiz abgestimmt sind. Federführend ist das Syngenta Forschungszentrum in Stein/AG. Hier kennt man die lokalen Verhältnisse genau – sei es im Gartenbau, in der Landschaftspflege oder in Bezug auf Sport- und Zierrasen.

Um den Kontakt zu den professionellen Anwendern und die individuelle Vor-Ort-Beratung zu intensivieren, wird der Aussendienst gezielt mit Blick auf die besonderen Bedürfnisse der einzelnen Kundengruppen weitergebildet. Mit der Maag Profi-Website existiert heute ein umfassendes, auf professionelle Anwender zugeschnittenes Online-Informations- und Beratungs-Angebot, das Kundinnen und Kunden zudem schnell und direkt den richtigen Ansprechpartner vermittelt.

Um die Jahrtausendwende wird die Agrodivision von Novartis mit derjenigen des englischen Konkurrenten Astra Zeneca zur neuen Syngenta AG fusioniert. Maag wird Teil der Syngenta Organisation und konzentriert sich gleichzeitig auf den Marktbereich Haus & Garten.

2007 werden die Landwirtschaftsprodukte von Maag in die Syngenta Linie integriert.

Die Basler Chemie richtet sich neu aus. Auch die Maag Gruppe verändert sich, so geht Maag 1990 an die Ciba über.

Mit der Fusion von Ciba und Sandoz zur Novartis AG und später zur Syngenta AG gehört Maag nun zur Agrodivision des neuen Grosskonzerns. Gleichzeitig fokussiert sich das Unternehmen auf den Marktbereich Haus & Garten.

Seit 1970 ist die Rudolf Maag AG in den Basler Chemiekonzern Roche integriert und durch den Zukauf weiterer Unternehmungen aus dem Agrobereich ergänzt. 1972 schliesslich erfolgt der Verkauf des Schweizer Traditionsunternehmens, wobei die Marke Maag vollumfänglich erhalten bleibt. 1987 wird die neue Maag Linie Haus & Garten ins Leben gerufen.

Nach dem Tod von Rudolf Maag 1959 übernimmt sein Schwiegersohn Willi Günthard-Maag zusammen mit seinem Bruder Ernst Günthard die Leitung des Dielsdorfer Grossbetriebs. Mit dem neuartigen Blattdünger Wuxal kann man in den 60er-Jahren einen weiteren grossen Markterfolg verbuchen.

Um die Tätigkeit von Maag zu internationalisieren und komplexe Entwicklungsvorhaben zu realisieren, werden erste Kontakte zum Basler Chemiekonzern Hoffmann-La Roche geknüpft. Gemeinsame Forschungsprojekte führen zur Entwicklung zahlreicher, grundlegend neuer Wirkstoffe.

Mit der forcierten Produktion von Holzschutzmitteln engagiert sich Maag nun auch im Baubereich.

Kurz nach Kriegsende wird Maag in eine Familien-Aktiengesellschaft umgewandelt.

Bis zum Anfang des Zweiten Weltkriegs hat Maag bereits neun ausgebaute Produktlinien im Angebot. 1939 finden sich im Maag Sortiment Produkte zum Schutz von Früchten, Beeren, Getreide, Gemüse, Raps und Zierpflanzen. Ebenso werden Produkte gegen Schädlinge im Holzwerk und in Häusern angeboten. Durch den Ausbau eigener Laboratorien und den Betrieb gross angelegter, eigener Versuchsflächen gelingt es Maag, Kompetenz und Sortiment zielstrebig auszubauen. Entwickelt werden nicht nur neue Produkte, sondern auch effiziente Sprüh- und Anwendungsmethoden.

Systematisch wird die Produktentwicklung vorangetrieben: Möglichst wenig Giftstoffe, einfache Anwendung sowie synergetische Kombinationen von Wirkstoffen heisst die Devise. 1926 entwickelt Dr. Rudolf Maag den ersten Spritzplan für Apfelbaum-Kulturen.

Zügig dehnt die Firma unter der Leitung des studierten Chemikers Dr. Rudolf Maag ihre Pflanzenschutztätigkeit auf den Obstbau, die Waldwirtschaft sowie den Feld- und Gartenbau aus.

Rudolf Maag II rettet mit seinem «Maag’schen Pulver» einen Grossteil der Schweizer Rebbestände vor dem damals grassierenden Mehltau. Damit war der Grundstein für das Agro-Unternehmen Maag gelegt.

Kurz vor der Jahrhundertwende gelingt der Durchbruch vom regionalen Dünge- und Färbemittelhersteller zur führenden schweizerischen Pflanzenschutzfirma.

Rudolf Maag I ist ein umtriebiger Unternehmer, ebenso sein Sohn und Geschäftsnachfolger Rudolf Maag II. Bekannt als «Chemiker Maag», nutzt dieser die Fortschritte der Chemie und fokussiert ab den 1870er-Jahren die Produktion verstärkt auf Düngemittel.

Von Rudolf Maag in Dielsdorf gegründet, stellt das Familienunternehmen anfänglich Färbe- und Düngemittel sowie Knochenmehl her. Bekannt wird der «Färber Maag», wie sich das junge Unternehmen nennt, durch die Produktion eines indigoblauen Pigments, mit dem die Bauern der Umgebung ihre Arbeitskleidung färbten. Und dies lange bevor in Amerika die Bluejeans erfunden wurden.